Herzlich Willkommen beim HoLSteinischen Kammerorchester

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Nach Abschluss des 45. Orchesterjubiläums im Jahr 2018 starten wir am 18./ 19. Januar 2019 in die nächste Saison und bereiten uns auf die Konzertreise nach Schweden sowie auf die Herbstkonzerte in Norddeutschland vor.

Termine

27./ 28. September 2019 Probentage in Bargteheide

 

So. 28. September, 17.00 Uhr Konzert: Ev. Kirche Hamburg-Bergstedt, Wohldorfer Damm 8

 

25./ 26. Oktober 2019

Probentage in Neumünster

 

22./ 23. November 2019

Probentage in Neumünster

 

07./ 08. Dezember 2019

Probentage in Eckernförde mit Konzert in Eckernförde

 

28./ 29. Februar 2020

Probentage in Neumünster

 

24./ 25. April 2020

Probentage in Neumünster

 

19./ 20. Juni 2020

Probentage in Neumünster

HKO Logo

 

Aktuelles

Mai 2019, NMZ 5/19

"Musik ist etwas unendlich Wichtiges im Leben und nicht nur ein Nervenkitzel oder eine Beruhigungspille für gestresste Leute; es ist die Auseinandersetzung mit den ganz essentiellen Dingen der Existenz."

Heinz Holliger; Oboist, Komponist und Dirigent

4. Mai 2018

Schleswig-Holstein

Der Ministerpräsident

"Sehr geehrter Herr Jobs,

dass gemeinsames Musizieren Kinder in ihrer Entwicklung unterstützt und fördert, ist uns allen bekannt; eine wichtige Rolle in diesem Zusammenhang haben die verschiedenen Orchester.

Das Holsteinische Kammerorchester verbindet seit 1973 viele Jugendliche in ihrem Ziel, gemeinsam auf der Bühne zu stehen und Konzerte zu geben. Sehr gerne übernehme ich daher die Schirmherrschaft für das Jubiläumsjahr 2018.

Ich wünsche Ihnen, dem gesamten Team und natürlich Ihren Musikern, dass Sie gemeinsam mit den Schleswig-Holsteinern ein schönes Konzertjahr erleben können.

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Günther

12. März 2017, NDR-Info

Renate Mayntz, die Grande Dame der Soziologie sagt: "Immer dranbleiben. Nicht aufgeben. Sich nicht entmutigen lassen."

Das gilt auch für Musiker!

22. Januar 2017

"Ein ganz großes Dankeschön, dass ich am Wochenende dabei sein durfte. Es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich sehr gern dabei bleiben möchte.

Nicht nur die Musik des Orchesters (die einfach toll klingt), sondern auch die Orchestermitglieder machen das Orchester besonders. Ich habe mich dort sehr aufgenommen gefühlt.

An der Orchesterreise im Sommer möchte ich sehr gern teilnehmen."

06. Oktober 2016, sh:z

Britta Ernst, Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein sagt: "Reisen verändert die Sicht auf die Welt."

Das ist einer der Gründe, weshalb das HKO jährlich eine Konzertreise in das europäische Ausland unternimmt.

HKO - Der Film

Im Frühjahr 2015 haben Jeanette Bartsch, Merle Fischer und Tabea Wilkens einen Film über das HKO gedreht. Vielen herzlichen Dank! Film ansehen...

Studie

Unter dem Titel "How learning a musical instrument affects the development of skills" haben Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung mit Daten des sozio-ökonomischen Panels (SOEP) eine Studie veröffentlicht. Der Fokus der Untersuchung lag dabei auf 17-Jährigen, die mindestens seit ihrem achten Lebensjahr ein Instrument spielen. Zum Vergleich zogen die Forscher Jugendliche heran, die Sport trieben, Theater spielten oder tanzten.

Die Tests zeigten, dass die Musiker in Sprachtests besser abschneiden als Gleichaltrige, wenn sie mindestens seit ihrem achten Lebensjahr ein Instrument spielen - unabhängig von ihrer sozialen Herkunft.

Auf ihr mathematisches Können hatte der Musikunterricht dagegen keinen Einfluss: Bei Rechenaufgaben schnitten die jugendlichen Musiker nicht besser ab als ihre Altersgenossen.

22. Juni 2015, Die Welt

Bibiana Steinhaus, die deutsche Schiedsrichterin bei der Frauen-Weltmeisterschaft im Fußball sagt: „Üben übt sehr.“

Hajo Jobs sagt: „Stimmt!“

Musik ist so wichtig wie Schule

Artikel aus der sh:z vom 05. Mai 2015 mit Gegendarstellung. weiterlesen...

Das Orchester – eine Familie (Artikel aus der sh:z vom 07. Februar 2015)

Seit über 40 Jahren leitet Hajo Jobs das älteste Jugendsinfonieorchester
Schleswig-Holsteins

„Musik ist wie ein Lächeln, es bringt die Menschen einander näher“ - Hajo Jobs erhielt diesen Spruch von einem Freund zum Geburtstag. Und er passt, denn für den pensionierten Musiklehrer des Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasiums in Lübeck, der mit seiner Frau auf einem restaurierten Resthof im idyllischen Badendorf lebt, bestimmt Musik das Leben. Das hat der heute 66-Jährige bereits in frühen Kindertagen erkannt, als er mit sieben Jahren seine erste Geige geschenkt bekam. Er spielt neben seinem Hauptinstrument auch Cello und Bratsche, absolvierte eine Dirigenten- und Gesangsausbildung. Seine Begeisterung für die Musik springt seit Jahrzehnten auf seine Schüler über – nicht nur in seinen Musikklassen, sondern auch im Jugendorchester Schleswig-Holstein, dem Holsteinischen Kammerchor (kurz HKO genannt), das er noch als Student im Jahre 1973 gründete. weiterlesen...

Manfred Trojahn

"Fulminant", "virtuos", "blitzend" - die Kritiker reagierten begeistert, als Manfred Trojahn 2011 in Amsterdam seine neue Oper "Orest" uraufführte. Die Opernexperten kürten diese Premiere zur "Uraufführung des Jahres" und lobten Libretto und Partitur. Auch in Hannover war das Publikum stark beeindruckt. Die deutsche Erstaufführung wurde mit lang anhaltendem Beifall gewürdigt. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung schreibt: „Diese sehr konzentrierte und nie vorlaute Inszenierung lässt der Musik jeden Raum zur Entfaltung. Den nutzt Dirigent Gregor Bühl mit viel Übersicht. Bühl hat vor 16 Jahren in Hannover schon Trojahns Oper „Enrico“ erfolgreich vorgestellt. Und er zeigt sich auch hier gleichermaßen kompetent wie konzentriert: Das Niedersächsische Staatsorchester jedenfalls spielte, als gäbe es in dieser Partitur kein Fallstricke.

Trojahn verhält sich in seinem ersten musikdramatischen Ausflug ins Hochdramatische erstaunlich unpathetisch. Der Orchesterpart ist betont durchhörbar, was der Textverständlichkeit sehr hilft (Übertitel gibt es aber trotzdem). Nur ganz selten überlagern Orchesterexaltationen die Erzählung, viel öfter lässt Trojahn vor allem seinen Titelhelden ohne Tuttibegleitung sinnieren.

Trojahns kunstfertige und immer wieder auch berührende Musik ist merkwürdig bis eigensinnig zeitlos (oder unzeitgemäß?). Selbst die als Raumklanginstallation zugespielten Chorstimmen wirken wie Erinnerungen an die Moderne. Man weiß nie so genau, wo man musikgeschichtlich gerade unterwegs ist, aber das passt zu einem Musiktheaterstück, das einem einen fernen Mythos nahebringen will.“

Und noch einmal Manfred Trojahn:

In kürzester Zeit hintereinander bekommt der ehemalige HKOt Manfred Trojahn neben den Hamburger Sinfoniekonzerten im Januar weitere große Auftritte. Am 8. Februar 2013 hat seine Oper „Orest“ im Staatstheater Hannover Premiere. Das Werk wird auch am 14.02., 01.03., 06.03., 15.03., 22.03., 24.03. und 16.04. jeweils um 19.30 Uhr gespielt.

Eine nicht alltägliche Mitteilung:

Der ehemalige HKOt, Manfred Trojahn, heute einer der renommiertesten Komponisten Deutschlands, dirigiert am Sonntag, 27. Januar 2013 um 11.00 Uhr und am Montag, 28. Januar 2013 um 20.00 Uhr in der Hamburger Laeiszhalle neben anderen Werken seine 2. Sinfonie.

Maurice Ravel, Ma mère l´oye Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Violine und Orchester A-Dur KV 219 Manfred Trojahn, Sinfonie Nr. 2

Das Violinkonzert A-Dur, ein „Juwel der Gattung“ (Hamburger Abendblatt) spielt die lettische Geigerin Baiba Skride. Sie wird von der Presse hochgelobt, gewann bereits den "Königin-Elisabeth-Wettbewerb" in Brüssel und spielt auf einer echten Stradivari, einer Leihgabe ihres Landsmanns Gidon Kremer.

Eine Einführung in die Werke gibt es um 10.15 Uhr bzw. um 19.15 Uhr im kleinen Saal.